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flyman
BeitragVerfasst am: 21.09.2006, 16:39    Titel:

Solltest Du Äschen steigen sehen, werden sie auch mit hoher Warscheinlichkeit nach der Trockenen schnappen, eher noch als nach der Nymphe. Du kannst allerdings auch bei keiner Steigaktivität die Trockene auf Verdacht anbieten. Nicht selten steigt auch da was ein.
Mit der Nymphe, besonders einer Goldkopf-Nymphe kannst du aber verschiedene Wasserschichten abfischen,bzw. den Grund abtasten. Ist meiner Meinung nach die erfolgreichere Methode, aber Trocken ist mit Abstand die aufregendste Art.

FM
Florian
BeitragVerfasst am: 21.09.2006, 09:40    Titel:

Je nach Gegebenheit fängt beides. Sofern Schlüpfe auszumachen sind und die Fische sich an der Oberfläche orientieren, versuche es trocken, sofern nicht, eben Nymphe.

Ich habe dieses Jahr erst 3 (kleinere) Äschen auf Trockenfliege überlistet und hoffe, es geht noch mehr. Ich stelle meist fest, dass die Nymphe an der Kinzig die bessere Wahl ist.

Aber ein Versuch macht klug. Allerdings hat das meist nur Sinn, wenn ein steigen der Fische auszumachen ist. Bisher habe ich nur kleinere beim steigen beobachten können.

So ging mir das letztes Jahr auch. Meist gibt es aber im Herbst (kommt also noch) eine Phase, wo vermehrt ein steigen zu beobachten ist. Dann gibt es für mcih keine Fragen, dann fische ich trocken. Bin auch schon ganz gespannt, wie es dieses Jahr noch läuft.
Conchoolio
BeitragVerfasst am: 21.09.2006, 08:45    Titel: Die richtige Fliege

Hallo liebe Flifi-Gemeinde,
die folgende Frage hört sich für Fliegenprofis wie euch vielleicht etwas dämlich an aber für mich ist das alles Neuland. Mit Nymphe habe ich schon sehr gute Erfahrungen auf Forelle gemacht. Allerdings ist mein nächstes Ziel eine Äsche zu fangen. Sollte ich da eher zur Trockenfliege greifen oder lässt die Äsche sich auch gern auf den kleinen Goldkopf ein?

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