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Nanofil

 
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Blinkerbub
Mir wachsen Schuppen


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BeitragVerfasst am: 15.03.2013, 18:25    Titel: Nanofil Antworten mit Zitat

Hi,
ich wollte mich mal erkundigen, ob die im Betreff genannte "Nanofil" der Firma Berkley denn schon bei einigen von Euch Anwendung fand. Schließlich steht hier der "allzweibisdreijährliche" Schnurwechsel an.
Letztens stieß ich auf eine dieser großen Werbeanzeigen von Berkley und ertappte mich dabei, diese Schnur THEORETISCH sehr geignet für die Spinnfischerei in der Kinzig zu halten. Da diese Schnur nun seit ein paar Monaten im Handel erhältlich ist, kann sich vielleicht mal jemand dazu äußern, ob sie denn wirklich so viel taugt wie sie verspricht.
Die Tragkraftwerte interessieren mich dabei nun weniger (die sind für meine Zwecke in Ordnung), sondern eher ob die angegebenen Durchmesser stimmen, Knotenfestigkeit, Anfälligkeit zum Drall, etc. - eben, was sie denn "im Fischereialltag so taugt".
Ich freu mich, wenn hier ein paar Meinungen dazu gesammelt werden könnten. Zustimmen
_________________
Internetzitat: "...stille Fische sind naß"
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Zander1989
Gast






BeitragVerfasst am: 15.03.2013, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hi


Ich habe mir die nanofil in 0,08mm mit ca 5kg Tragkraft für Barsch und Forelle zugelegt, ich kann nur sagen eine Super Schnur mit klasse Eigenschaften. Sie lässt sich klasse werfen und hat eine Super knotenfestigkeit. Ich kann diese Schnur empfehlen, hatte auch erst Bedenken ob diese Schnur von Berkley ihren Erwartungen entspricht, aber Respekt sie tut es.


Gruß Sebastian
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Conchoolio
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BeitragVerfasst am: 25.07.2013, 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem ich zufällig wieder über diesen Thread gestolpert bin, meine Einschätzungen nach einem Jahr Nanofil auf der Rolle.

Ich hab mittlerweile auf allen Spinnrollen (außer bei den Meeresruten) ausschließlich Nanofil drauf. Der Grund ist ganz einfach die Wurfweite und die Kosten. Ich habe immer nur 120 Meter Schnur drauf der Rest ist Monofile unterfütterung. Wenn die Schnur abgenutzt ist, kommen 120 neue Meter Schnur drauf. Hier ist die Nanofil mit dem Preis einfach schon mal super. Neue Nanofil wirft sich um einiges weiter mit einer Stationärrolle als normale geflochtene Schnüre! Auch leichte Miniwobbler kommen auf erstaunliche Weiten. Die Schnur hat wie normale geflochtene keine Dehnung und ist somit perfekt für die Spinnfischerei geeignet.

Jetzt zu den Nachteilen. Die Knotenfestigkeit mit den falschen knoten ist schlecht. Wenn man aber die Richtigen macht oder No-Knots verwendet, ist das kein Problem. Die Abriebfestigkeit der Nano ist absolut mist. Eine Muschel und die Schnur ist durch. Deshalb immer Mono oder Fluorcarbon davor schalten, dann hält sie 1a. Die Nano ist in durchmessern unter .10 nicht zu gebrauchen (jedenfalls zum Spinnfischen), weil die Schockresistenz gleich 0 ist. Ein harter Schlag und die Schnur kann auch mal in der Mitte reißen!

Zusammengefasst:
+ Wurfweite
+ Preis
+ >0.12 sehr stabil (die .12er hat den Wels von 1.06m ganz locker weggedrillt)

- Schockresistenz <0.12 gleich 0
- Abriebfestigkeit
- Knoten wenn man nicht die Richtigen benutzt.
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Ich geh angeln. Bei -10 oder +35 Grad, bei Regen oder Schnee, bei Sonne oder Wind! Jeder Tag ist ein Angeltag aber nicht jeder Tag ist Fangtag. Aber nur wer angeln geht kann Fische fangen.
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Blinkerbub
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Alter: 42
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BeitragVerfasst am: 03.08.2013, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Knotenfestigkeit mit den falschen knoten ist schlecht. Wenn man aber die Richtigen macht...

Danke erstmal für die Kritiken. Welche Knoten würdest du denn empfehlen, David? Ich hege den Gedanken, zumindest für meine Forellenspinne dieses Nanofil mal auszuprobieren. Eine geschmeidigere Schnur hatte ich jedenfalls noch nicht in den Händen.
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Internetzitat: "...stille Fische sind naß"
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Conchoolio
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BeitragVerfasst am: 28.10.2013, 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Sven,
erst jetzt gesehen:

Der Knoten meienr Wahl um Nanofil mit Mono oder Flurcarbon zu verbinden: http://www.angelknotenpage.de/Knotenbank/alb_dop.htm

Um einen Wirbel direkt anzuknoten (was ich aber wegen der schlechten abriebeigenschaften nicht machen würde:
Den normalen Blutknoten, allerdings die Geflochtene doppelt nehmen und 20 mal wickeln statt 5 mal wie mit Mono.

Das Beste sind jedoch Knotenlosverbinder.
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Kaulbarschbube
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BeitragVerfasst am: 23.01.2014, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss diesen Tröt doch noch mal aufwärmen:

Da David von der Schnur ziemlich überzeugt ist bin ich doch neugierig geworden. Hat einer von euch die Schnur mittlerweile ebenfalls mal probiert und wenn ja, wie sind eure Erfahrungen?

Zum Thema "Abriebsfestigkeit" habe ich dann auch noch mal eine (blöde) Frage: Wie sieht's aus, wenn ich versehentlich mal in ein botanisches Objekt werfe und die Schur scheuert an der Rinde lang? Droht dann ein baldiger Schnurbruch oder betrifft die niedrige Abriebsfestigkeit eher die Unverträglichkeit gegen Steine, Muscheln o.ä.?

Über reichliche Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen.
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Ties
Gast






BeitragVerfasst am: 23.01.2014, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab die Nanofil auf einer Rolle.
Ich finde sie ziemlich geil und nutze sie in der Regel zum feedern oder Forellenblinkern.
Die Wurfweiten sind extrem gut, am Anfang hab ich bei fast jedem Wurf übers anvisierte Ziel hinausgeworfen.
Von Schnurbrüchen oder unverhältnissmäßigen Abreibungen kann ich auch nichts berichten.
Ich persönlich hab mich allerdings noch nicht getraut auf größere Fische mit der Nano zu fischen.
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Tomi
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BeitragVerfasst am: 24.01.2014, 08:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zu dem Thema habe ich hier einen guten aktuellen Schnurtest von Fisch&Fang, der ganz eindrucksvoll zeigt, wie stark verschiedene Hersteller mit falschen Angaben bei geflochtenen Schnüren, die Kundschaft täuschen.

http://www.stroft.de/FuF_SP_Schnur_12_13.pdf
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Kaulbarschbube
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BeitragVerfasst am: 26.01.2014, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Probieren geht über studieren....
Ich habe mal meine Spinnrolle mit 0, 17er Nanofil bespult. Die Spule ist mit Monofil unterfüttert,, dann kamen noch 150m Nanofil dazu.
Der erste Eindruck gestern war schonmal gut. Mal schauen was der Dauereinsatz bringt.
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Kaulbarschbube
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Habe jetzt ein paar mal mit der Nanofil gefischt. Wurfweiten, Tragfähigkeit, Knotenfestigkeit sind schon mal gut.

Mit Abrieb hatte ich noch keine Probleme, aber mit ist aufgefallen, dass die Schnur ziemlich verdrallt ist. Egal ob Spinner, Blinker, Wobbler, Gufi.

Gibt es hier Erfahrungen eurerseits oder Tipps wie man das Verdrallen verhindert?
Momentan sieht meine Montage so aus: 0,17mm Nanofil Hauptschnur, 0,27mm Flourcarbon Vorfach (ca. 2m lang), Tönnchenwirbel, Kunstköder.
Gibt's da Verbesserungspotenzial?
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Conchoolio
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 10:39    Titel: Antworten mit Zitat

Bei nem Gummifisch hab ich nicht mal ein Tönnchenwirbel und es verdrallt nix. Das braucht man eigentlich nur bei sich drehenden Ködern wie Spinnern. Deshalb wundert mich das jetzt. Was hast du für eine Rolle? Evtl. ist die am Drall schuld.

Bei den Tönnchen für Spinnern sollte auch eher ein 3-fach Tönnchen benutzt werden, sonst gibts Kabelsalat.

Was mich Wundert ist, dass du schreibst die Knotenfestigkeit ist gut. Das sagen selbst die Jungs von Berkley, dass die mist ist. Die Schnur schneidet sich doch in alles ein, was man mit verbinden will. Bei der 0,17er gehts zwar noch aber im Gegensatz zu einem No-Knot ist die Tragkraft mit Knoten vielleicht bei 60%. Welchen Knoten machst du?
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Kaulbarschbube
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo David,

danke für die schnelle Antwort. Ich verwende eine D.A.M Quick Hayasaki 320FD. Die habe ich jetzt seit 1 1/2 Jahren. hat aber auch ein Anti-Twist-Schnurlaufröllchen.

Das sich die Schnur selbst bei GuFi verdrallt wundert mich auch. Evtl. ist der Drall von den Spinnern reingekommen, die 3-fach Tönnchen probiere ich mal aus.

Als Knoten nehme ich den doppelten Albright-Knoten. Der hat bisher immer gehalten. Bei Hängern ist immer das Vorfach gerissen bzw. einmal hat sich der Wirbel aufgebogen.


Zuletzt bearbeitet von Kaulbarschbube am 27.02.2014, 12:58, insgesamt einmal bearbeitet
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Terry
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht hast Du den Drall auch bereits beim Aufspulen der neuen Schnur auf die Rolle bekommen?
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"Prognosen sind eine schwierige Angelegenheit, besonders wenn sie die Zukunft betreffen"
(Mark Twain)
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Kaulbarschbube
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

die hab' ich im Wowa's aufspulen lassen, da sah sie eigentlich noch ziemlich drallfrei aus. Grübel

Vielleicht sollte ich die ersten paar Meter abschneiden und entsorgen.
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Hunter66
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde die Schnur erst mal nicht runter machen. Binde mal ein paar Meter dehnbare Monofile Schnur an das ende der Nano, dann einen Tönnchenwirbel an, mach den an einem festen Punkt (z.b. Hoftor oder Weidenzaun) fest und zieh so viel Schnur runter wie du meinst wie verdrallt ist. Dann Spanne die Schnur und lass sie ruckartig wieder los. Das machst du ein paar mal.

Es müsste sich dann Besserung einstellen.

Ein Versuch ist es allemal wert.

Viel Erfolg.
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Kaulbarschbube
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hunter66 hat Folgendes geschrieben:
Ich würde die Schnur erst mal nicht runter machen. Binde mal ein paar Meter dehnbare Monofile Schnur an das ende der Nano, dann einen Tönnchenwirbel an, mach den an einem festen Punkt (z.b. Hoftor oder Weidenzaun) fest und zieh so viel Schnur runter wie du meinst wie verdrallt ist. Dann Spanne die Schnur und lass sie ruckartig wieder los. Das machst du ein paar mal.

Es müsste sich dann Besserung einstellen.

Ein Versuch ist es allemal wert.

Viel Erfolg.


Danke für den Tipp, den probiere ich auf alle Fälle mal aus.
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Blinkerbub
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BeitragVerfasst am: 24.03.2014, 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Danke schon mal Very Happy.
Also nachdem sich hier doch einige Infos angesammelt haben, werde ich kurzerhand für die anstehenden Forellenspinnsessions mal dieses Kördelchen auf eine kleine Rolle schmeißen und mir selbst einen Eindruck machen. Bisher gabs ja fast nur positive Resonanz und mich interessiert nur noch, obs den Preis rechtfertigt oder obs die Standard-0,20er Stroft im Verhältnis gleichtut bei geringerem Preis.
Wurfweite ist an der Kinzig eher gering zu gewichten, jedoch würde mich vielleicht noch interessieren, wie abriebfest die/das Nanofil nun sein soll. Hat da jemand vielleicht noch was zu berichten?
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Conchoolio
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BeitragVerfasst am: 24.03.2014, 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Wie schon öfter erwähnt ist die Abriebfestigkeit der Schnur gleich 0. Ohne eine Mono oder Flurcarbon vorzuschalten ist die Schnur quasi unbrauchbar. Und das sag ich als großer Fan der Schnur. Wenn es rein um die Kinzig geht würde ich andere Schnüre aber bevorzugen da der große Vorteil der Wurfweite hier quasi kein Vorteil ist und die Schnur sonst fast nur Nachteile gegenüber allen handelsüblichen Geflochtenen hat. Mono ist mit der Nano nicht zu vergleichen da sie einfach zu unterschiedlich ist und die Einsatzzwecke sich unterscheiden. Prinzipiell kommt bei mir auf keine Spinnrute und Rolle mehr monofile Schnur da ich nichts damit anfangen kann wenn ich nicht fühle was der Köder macht.
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